Aktuelles zu Karl Ludwig Kühnle


Palette
Öl- und Acrylmalerei

Auszug aus dem Bericht des Herrenberger Gäuboten vom 09.01.3017:

                                                                        Kuppingen                                                                                                                      09.01.2017

Familie Kühnle übergibt Bild bei Empfang

http://www.pipeline.de/pipeline/showpics.php?id=12018949_l&rid=24

Zoom

Die Nachkommen des Malers Karl Kühnle übergeben das Gemälde "Am Königssee" an die Stadt (von links): Irmintraut Class, Christel Koch-Kühnle, Monika Kühnle, Adalbert Kühnle GB-Foto: Schmidt

Der Zusammenhalt der Kuppinger gilt mittlerweile als legendär. Für die Ziele, die sich Stadt- und Ortsverwaltung im neuen Jahr gesetzt haben, ist dieses Potenzial Gold wert. Das betonten sowohl der Kuppinger Ortsvorsteher als auch der Herrenberger Oberbürgermeister in ihren Neujahrsansprachen in der Kuppinger Gemeindehalle.

Nadine Dürr

…..

Auch Oberbürgermeister Thomas Sprißler …..

Eine Veränderung zugelassen, um die Tradition zu bewahren - das hat jüngst auch die Familie Kühnle. Bereits 41 Bilder und Objekte des Kuppinger Heimatmalers bewahrt die Stadt Herrenberg auf. Mit der gestrigen Enthüllung und symbolischen Übergabe des Gemäldes "Am Königssee" spendeten die Nachkommen Karl Kühnles der Gemeinde nun sieben weitere Werke. Insgesamt soll die Sammlung im Stadtarchiv einst über 160 Kühnle-Originale umfassen, wie dessen Sohn Adalbert verriet. Als Leihgabe sukzessive zuführen will man der Sammlung 61 Bilder aus dem Privatbesitz sowie die über 60 Gemälde des Zyklus "Die SS und die Juden". "Meinen drei Schwestern und mir liegt am Herzen, dass das Erbe erhalten werden kann und die Bilder für Ausstellungen zur Verfügung stehen. Mein Vater würde sich sehr freuen über das, was hier heute beginnt", sagte Adalbert Kühnle am Sonntag vor Hunderten Kuppingern in der Gemeindehalle. Von Deutschland über Frankreich und England bis in die USA finden die Werke des Kuppinger Malers ihre Liebhaber. So manches der ungezählten Kühnle-Bilder ziert aber auch die guten Stuben der Ortsansässigen, was dem "Maler des Gäus" einst wohl das Überleben sicherte: "Nach der Währungsreform war es schwierig, die Familie zu ernähren, und ich danke allen Kuppingern, die meinen Vater mit Naturalien unterstützten", sagte dessen Sohn an das Publikum gewandt. Wie viele Bilder es sind, die ihr Vater einst malte, das können die Nachfahren heute nicht mehr beziffern. Sind es 1 000, 2 000 oder gar 10 000? "Mein Vater hat darüber nicht Buch geführt", erzählt Adalbert Kühnle. Ein sehr aktiver Maler, Zeichner und Aquarellist - das, so viel steht fest, ist Karl Kühnle jedoch gewesen. Dazuhin ein Mensch von "fröhlichem und festem Glauben, Zuversicht und Herzenswärme", wie Ortsvorsteher Markus Speer hinzufügte. Einen kleinen Eindruck von dem, was der 1981 verstorbene Maler hinterließ, gab schließlich das Bild "Am Königssee", das auf der rund 100 Jahre alten Staffelei Karl Kühnles einen würdigen Platz fand und von den vier Kindern als Höhepunkt des Neujahrsempfangs enthüllt wurde.

























Palette Aquarelle
Palette Zeichnungen

Palette Radierungen
 Palette Illustrationen und Bilderbücher
Palette Der Zyklus:
"Die SS und die Juden"

PaletteAktuelles
Palette Ausstellungen
Palette Biographie
Palette Links

Zurück zur Einstiegseite

Letztes Update: 09.01.2017